Warum sich Praxiserfahrung während der Studienzeit lohnt

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Endlich den perfekten Studienzweig gefunden, aber die Berufserfahrung bleibt dabei auf der Strecke. Doch warum gleich das Studentenleben an den Nagel hängen? Mit einem berufsbegleitenden Studium kannst du theoretische Ausbildung und Praxiserfahrung perfekt kombinieren – und profitierst selbst am meisten!

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich Hintergrundwissen auf Hochschul- und Uni-Niveau angeeignet haben, sind in den Unternehmen mehr gefragt denn je. Die HR-Abteilungen greifen mittlerweile händeringend nach gutem Personal, das neben theoretischem Fachwissen auch noch Praxiserfahrung mitbringt. Die perfekte Kombination für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Aus diesem Grund beschäftigt die Firma starlim//sterner aus Marchtrenk einige Bachelor- Absolventinnen und Absolventen in den Bereichen Controlling, Produktion, Logistik und Qualitätswesen. Neben der täglichen Arbeit im Unternehmen wird auch noch fleißig studiert, um den Masterabschluss zu ergattern. Seitens Uni und FH werden bestmögliche Rahmenbedingungen geschaffen, indem keine Über- bzw. Unterforderung herrscht, während Studentinnen und Studenten ihrer Vollzeit bzw. Teilzeitbeschäftigung nachgehen.

Das Berufspraktikum als Sprungbrett

Oftmals besteht die Möglichkeit während der Studienzeit ein Berufspraktikum zu absolvieren. So wird die gelernte Theorie anhand von Beispielen aus der Praxis unmittelbar umgesetzt. Am besten wird dafür gleich ein Unternehmen ausgewählt, dass auch als potentieller Arbeitgeber für das spätere Berufsleben in Frage kommt. Das Berufspraktikum wird dadurch zum Sprungbrett.

Ron Dolzer, Master-Student für Operations Management an der FH Steyr und Mitarbeiter bei starlim//sterner, kann das nur bestätigen. „Nach meinem Bachelor-Abschluss wurde mir von starlim//sterner angeboten, neben meinem berufsbegleitenden Master-Studium weiter als Assistent der Produktionsleitung zu arbeiten. Ich kannte die internen Abläufe und war mit den Rahmenbedingungen des Unternehmens vertraut. Seitens der FH und Firma gibt es große Bemühungen, dass Studium und Arbeit unter einen Hut gebracht werden können. Da ist natürlich der flexible Arbeitgeber gefragt. Durch den direkten Praxisbezug fällt es mir leichter die theoretischen Inhalte zu verstehen, da ich sie wenige Tage später oft selbst anwenden kann.“

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

Gabriel Brandmayr
Manager Human Resources

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