Journalistik und Publizistik – So trendy sind die Berufsfelder!

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Gefaltete Zeitung

Mit eigenen Arbeiten einen Teil zur Aufklärung in der Welt beitragen und dabei sogleich kunstvoll und praktisch mit der Sprache umgehen – so ließe sich das Arbeitsfeld eines Journalisten beschreiben. Doch häufig verzerren Nachrichten von Fake News und Co dieses Bild ein wenig. Es gibt jedoch äußerst attraktive Anreize, um in die Berufsfelder von Journalistik und Publizistik vorzudringen.

Interessen & Fähigkeiten

Nicht selten wird eine solche Betätigung schon als brotlose Kunst abgetan. In Wahrheit gibt es jedoch eine so große Zahl an Jobs und Möglichkeiten, dass auch die monetären Aussichten bei entsprechender Qualifikation stimmig sind. Als großer Publizist und Kritiker reich zu werden und ein Vermögen mit dem Verkauf eigener Bücher aufzubauen, wird allerdings nur wenigen gelingen. Vielmehr ist es ein solides und gesichertes Auskommen, das sich sogleich mit einer Arbeit verbinden lässt, die im besten Fall auch den eigenen Interessen und Stärken entspricht. Vor allem die Recherche neuer Themen und ein entsprechender Umgang mit der Sprache sind wichtige Voraussetzungen, um auf dem Gebiet die gewünschten Erfolge zu erreichen. Die beste Grundlage wäre natürlich ein Journalistik-Studium, wo entsprechende Grundkenntnisse direkt und fachlich kompetent vermittelt werden. Auf der anderen Seite gibt es auch eine große Anzahl an Journalistenschulen, welche entsprechende Angebote parat hält.

Das Volontariat als Einstiegshilfe

Das Volontariat ist nach wie vor ein sehr guter Einstieg für die spätere Laufbahn. Gut 80 Prozent aller Berufsanfänger wählen diese Möglichkeit, um über einen Volontariatsplatz erste Erfahrungen für den späteren Beruf zu sammeln. Eine ganz wichtige Rolle spielen nach wie vor die Tageszeitung, welche dafür mit Abstand die meisten Plätze anbieten. Inzwischen gibt es jedoch auch zahlreiche weitere Möglichkeiten, wie Zeitschriften, Hörfunkstationen oder Anzeigenblätter, um einen Platz zu finden. Dabei steht nicht zwingend eine Übernahme nach der Zeit des Volontariats im Vordergrund. Vielmehr sind es die wichtigen Kenntnisse, die den beruflichen Weg für weitere Posten auf diesem Gebiet ebnen können. Es gibt also weiterhin die Möglichkeit, den eigenen Zweig innerhalb der Branche zu wechseln und dadurch neue Felder der Beschäftigung zu erschließen.

Arbeiten auch auf selbstständiger Basis

Immer wieder sind es gerade die kreativen Menschen, die im Leben besondere Freiräume brauchen. In einer normalen Anstellung, wie beispielsweise in der Redaktion einer Tageszeitung, sind diese allerdings oft nur schwer zu finden. Aus diesem Grund gibt es in jedem Fall die Aussicht, auch als freier Journalist Geld zu verdienen. Die Selbstständigkeit sollte dabei allerdings gut überdacht sein, birgt sie doch Chancen und auch Risiken. Zum einen ist das finanzielle Auskommen dann natürlich stark von der aktuellen Auftragslage abhängig, die ihrerseits Schwankungen unterworfen sein kann. Auf der anderen Seite bestimmt nun allerdings direkt die Leistung das eigene Einkommen. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Verhältnis der Beschäftigung kann auch die Arbeitszeit freier eingeteilt werden, um das eigene Leben flexibler zu gestalten. Auch diese Möglichkeit gibt es, wenn man sich für das breite Feld von Journalistik und Publizistik entschließt.

Gute Aussichten

Immer häufiger wird von einer mangelhaften Zukunft der Branche gesprochen, gibt es doch immer weniger Zeitungsleser in Deutschland. Doch Experten sind inzwischen der Meinung, dass dies lediglich zu einer Verlagerung der aktuellen Aktivitäten führt. In der Folge sind die Aussichten für die Zukunft bei weitem nicht so schlecht, wie dies in manchem Fall über die Medien vermittelt wird.

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