Wertvoll: Gelerntes direkt im Job umsetzen

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Wer bereits eine gute Arbeitsstelle gefunden hat, sich aber dazu entschließt seine Ausbildung voranzutreiben, muss heutzutage nicht mehr seinen Job an den Nagel hängen, um StudentIn zu werden. Das berufsbegleitende Studium gewinnt immer mehr an Bedeutung und vermehrt widmen sich Personen Job und Studium gleichermaßen.

Unternehmen profitieren von Mitarbeitern mit Hintergrundwissen auf Hochschulniveau, das sie direkt in ihrer Arbeit umsetzen.

Durch die praxisnahe Ausbildung an der FH beschäftigt auch starlim//sterner bereits einige Bachelor-AbsolventInnen in den Bereichen Controlling, Produktionsplanung und Qualitätswesen, die neben ihrer Arbeit noch fertig studieren und den Master machen.

Die Rahmenbedingungen des berufsbegleitenden Studiums an den FHs sind für die Studenten sehr zufriedenstellend ausgearbeitet. Es wird dafür gesorgt, dass keine Über- bzw. Unterforderung herrscht, während die Studenten ihrer Vollzeit- bzw. Teilzeitbeschäftigung in den Unternehmen nachgehen.

Wahl des Berufspraktikums setzt Weichen

Wer ein Studium absolviert, sollte nach Möglichkeit bereits sein Berufspraktikum im Wunschunternehmen absolvieren. Das erleichtert in Folge den Einstieg ins Unternehmen, man kennt die Gegebenheiten und die Kollegen. Viele Unternehmen sind gerne dazu bereit dem Mitarbeiter dann die Möglichkeit eines Aufbaustudiums (z.B. Master) berufsbegleitend zu ermöglichen. Einer davon ist Martin Meindlhuemer, Master- Student für Operations Management an der FH Steyr und starlim//sterner Mitarbeiter. Er sieht viele Vorteile in einem berufsbegleitendem Studium: „Es birgt unglaubliche Vorteile das Wissen aus dem Studium gleich beruflich umzusetzen, sich Expertenmeinungen von den FH-Professoren zu holen und damit Problemstellungen im Unternehmen zu lösen. Viel Wissen, das an der FH vermittelt wird, lässt einen unternehmerischer denken, man bekommt quasi den Blick über den Tellerrand. Bei mir ist das z.B. im Controlling der Fall. Ich habe zwar in meinem Beruf mit dem Controlling direkt nichts zu tun, aber ich versuche es trotzdem bei meiner Arbeit zu berücksichtigen.“

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

Gabriel Brandmayr,
Assistant Human Resources,
zukunft@starlim-sterner.com

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