Richtig netzwerken

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Man kann nie früh genug anfangen zu netzwerken. Dazu benötigt man ein entsprechendes Geflecht an Personen. Dieses muss schon vorhanden sein, noch bevor man seine Probleme lösen möchte.

In einem Netzwerk ist es wie in der Landwirtschaft: erst muss gesät werden bevor man erntet. Doch bevor es soweit ist sollte man sich überlegen, was können die Menschen von mir erwarten? Netzwerken ist schließlich ein Geben und Nehmen.

Wo fängt man an?

Um ein Netzwerk aufzubauen muss zunächst jene Zielgruppe ausgewählt werden, die bei zukünftigen Problemen am meisten nützen könnte. Für Studenten sind es in erster Linie Veranstaltungen die der Karriereplanung dienen – wie Branchenmessen, Fachkongresse, Firmenevents, Produktpräsentationen, etc. Vielleicht gibt es im Vorfeld eine Teilnehmerliste oder es besteht die Möglichkeit, die angemeldeten Teilnehmer bereits online per Foto und Namen einzusehen. So ist eine Vorauswahl der potentiellen GesprächspartnerInnen leichter zu managen.

Hat man sich eine/n GesprächspartnerIn ausgesucht, ist es wichtig zu wissen mit wem man es zu tun hat. Was macht diese Person, in welchem Unternehmen ist sie tätig? Kann sie mir und meinem Netzwerk nützlich sein? Umgekehrt ist es aber auch wichtig zu erfahren, ob die/der GesprächspartnerIn von meinem Netzwerk ebenfalls profitieren kann.

Auch wenn das Gespräch noch so gut verläuft, am Ende ist es ganz, ganz wichtig Visitenkarten auszutauschen und daher stets genügend bei sich zu haben. Sollten viele Gespräche in kürzester Zeit erfolgen, z.B. auf einer Messe, ist es ratsam sich auf der Rückseite eine kurze Gesprächsnotiz zu machen. Gerade in der Industrie kommt es sehr oft vor, dass der Kontakt erst in ein bis zwei Jahren interessant wird.

netzwerken mittels Social-Media

Mit Hilfe von Facebook, Xing, LinkedIn und Co. ist der Aufbau eines Netzwerkes wesentlich einfacher geworden. Mehr zum Thema Social Media erfährst du im Artikel “Spuren im Netz: Chance und Risiko Social Media”.  Hier erfährt man auch persönliches über seine Netzwerkteilnehmer. Eventuell sind Sie selbst in Vereinen, Verbänden oder in der Branche sehr gut vernetzt. Eventuelle gemeinsame Freizeitinteressen haben ebenso schon zu höchst erfolgreichen, beruflichen Partnerschaften geführt. Wobei hier die Compliance-Richtlinien, insbesondere im öffentlichen Sektor oder bei Großunternehmen berücksichtigt werden müssen. Warum Online-Reputation für BewerberInnen so wichtig ist verrät Social-Media-Expertin Andrea Starzer von JOBshui Consulting im Interview.

Auch bei der Rittmeyer GmbH gehört netzwerken zum täglichen Geschäft. Der Schweizer Konzern entwickelt und liefert schlüsselfertige Mess- und Leittechniklösungen für Energie- und Wasserversorgungen, Wasserkraftwerke und Abwasserreinigungsanlagen. Daher vermitteln wir Studierenden nicht nur Wissen im Rahmen eines Praktikums oder ihrer Abschlussarbeit sondern fördern auch ihre persönliche Weiterentwicklung in einem spannenden und internationalen Umfeld.

Mit freundlicher Unterstützung von:

Wolfgang Kaiblinger, MBA
Geschäftsführer Rittmeyer GmbH

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