ÖH JKU – Der Ansprechpartner an der JKU

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Foto: ÖH-Vorsitz (vlnr. Patrick Migsch (1. Stellvertreter), Mario Hofer (ÖH-Vorsitzender), Claudia Casagranda (2. Stellvertreterin)

Die ÖH (Österreichische Hochschülerschaft) ist die gesetzlich eingerichtete Interessensvertretung der 23.000 JKU-Studierenden. Seit 2013 stellt die AktionsGemeinschaft (AG) den Vorsitz in der Hochschulvertretung, seit 2015 gemeinsam mit der Studentenunion (ÖSU). Seit März dieses Jahres Mario Hofer (AG) ÖH-Vorsitzender, seine Stellvertreter sind Patrick Migsch (ÖSU) und Claudia Casagranda (AG).

Die ÖH besteht aus der Universitätsvertretung, den Referaten und den Studienvertretungen, in denen sich gut 400 Studierende tagtäglich ehrenamtlich engagieren.

Die Universitätsvertretung (UV) vertritt die Interessen der Studierenden an der JKU und besteht aus 17 gewählten Mandataren. Die Zusammensetzung geht aus den ÖH-Wahlen hervor, bei der die unterschiedlichen Fraktionen kandidieren und entsprechend ihrer Prozentzahl Mandate erhalten. Die Mehrheit der Mandate stellt momentan die AG (7 Mandate seit der ÖH-Wahl 2019).

Für einen abwechslungsreicheren und leichter zu bewältigenden Studienalltag sorgen unsere Referate, die in allen Bereichen, von Öffentlichkeitsarbeit über Organisation verschiedener Veranstaltungen bis hin zur Beratung von Studierenden bei Beihilfen, täglich ihr Bestes geben. Außerdem hat auch jede Studienrichtung eine eigene Studienvertretung (StV), die sich um jegliche studienspezifische Angelegenheiten kümmert.

„Unsere Rolle ist es, den Alltag der Studierenden zu erleichtern, indem wir viel Service anbieten“, so ÖH-Vorsitzender Mario Hofer (AG). „Angebote wie der Mensabonus, kostenlose Rechtsberatungen oder der kostengünstige ÖH-Shop zeichnen uns als ÖH JKU aus. Zudem kümmern wir uns um die großen Themen, die bewegen – momentan der Einsatz für ein kostengünstiges Studierendenticket oder die bessere Verteilung von Prüfungsterminen“, erklärt Hofer.

Nicht zuletzt muss die ÖH auch immer am Puls der Zeit sein: Nachdem der Lehrbetrieb aufgrund der Verbreitung des Covid 19-Virus im März dieses Jahres eingestellt wurde, musste die ÖH rasch Lösungen finden. „Wir sind in solchen Situationen sofort in Kontakt mit Entscheidungsträgern wie dem Rektorat, um rasch Klarheit für die Studierenden zu schaffen“, so Hofer. In der aktuellen Situation sei noch viel zu tun – am Ende das Tages will die ÖH JKU für die Studierenden aber das beste daraus machen.

 

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