Kapsch goes Artificial Intelligence – Praktikumseindrücke von Kapsch’s neuestem Entwicklerteam

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Zur Zeit belege ich das Bachelorstudium der Technische Physik an der Technischen Universität Wien. Durch meine Teilnahme beim TU Talenteprogramm im Sommersemester 2019 bekam ich die Gelegenheit, diverse Einblicke in die Kapsch Group in Wien zu erhalten. Da ich bei diesem Event einige Kontakte zur Personalabteilung sowie auch meinem zukünftigen Chef knüpfen konnte, nutzte ich die Chance und bewarb mich für ein Ferialpraktikum im technischen Bereich.

Dabei wurde ein passendes Projekt für mich gefunden und es verschlug mich in eine der jüngsten Abteilungen der Kapsch Group, welche sich auf die Entwicklung von Deep Learning Lösungen spezialisiert hat und damit zukünftig im urbanen Markt tätig sein wird. Ich testete diverse Edge-Geräte im Bezug auf Object Detection und Classification, programmierte in Python und überlegte mir, wie man die Erkenntnisse in zukünftige Produkte der Kapsch Group integrieren kann.

In den ersten Wochen lernte ich täglich sehr viel Neues über Edge Computing, Deep Learning, Netzwerke und Python. Ich hatte dabei die Möglichkeit, in meinem eigenen Tempo zu wachsen und habe diese zwei Monate intensiv genutzt, um mich mit diesen Themen auseinanderzusetzen.

Am meisten freut es mich, dass ich bei diesem Praktikum meine Freude am Programmieren entdeckt habe und ich würde diese Kenntnisse nun gerne im Zuge meines Masterstudiums weiter ausbauen. Zudem habe ich gelernt, wie ich mein Fachwissen in völlig neuen Bereichen einbringen kann. Meine KollegInnen haben mich tatkräftig dabei unterstützt, mein Potenzial auszuschöpfen und dafür bin ich ihnen außerordentlich dankbar!

In diesem Sinne möchte ich ein Praktikum bei Kapsch jedem/r ans Herz legen, der/die bereit ist, neue Dinge auszuprobieren und über sich selbst hinauszuwachsen.

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

 

 

Valentina Bauer
Praktikantin

 

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