Studium – Arbeit – Familie

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Wer ein individuelles Betreuungsverhältnis schätzt, ausgezeichnete Lernbedingungen und engagierte Lehrende sucht, der findet an der Universität Liechtenstein die besten Voraussetzungen. Sowohl Bachelor- wie auch Masterstudierende profitieren von dem 1:12-Verhältnis zwischen Dozierenden und Studierenden und die neu ausgestaltete Studienordnung schafft Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Studium und Beruf oder Familie.

Für viele Studierende stellt sich die Frage, wie sich eine teilzeitliche Berufstätigkeit – etwa zur Mitfinanzierung des Lebensunterhalts und zum Sammeln von praktischen Erfahrungen – oder auch die Betreuung von Familienangehörigen mit einem Studium zeitlich vereinbaren lässt. Die Bachelorstudiengänge Architektur und Betriebswirtschaftslehre an der Universität
Liechtenstein sind so konzipiert, dass auch individuelle Studienverläufe und -planungen zur besseren Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie möglich sind.

Herr Mayerhofer, was hat Sie bewogen, an der Universität Liechtenstein Betriebswirtschaftslehre zu studieren?

Ich habe an der HAK Wien maturiert – das ist eine zertifizierte Entrepreneurship-Schule. Das dortige Schulkonzept war für mich ausschlaggebend für meine Wahl der Universität Liechtenstein, denn mir ist wichtig, an einer Universität zu studieren, der es um Verständnis und nicht um Auswendiglernen des Stoffs geht. Das hatte ich gerade beim Schnuppern an großen Universitäten anders erlebt, während es an der Universität Liechtenstein auch durch das sehr persönliche Betreuungsverhältnis genau meinen Vorstellungen entspricht.

Wie lässt sich Ihre zusätzliche Berufstätigkeit mit Ihrem Studium vereinbaren?
Ich studiere im Bachelorstudiengang BWL und arbeite zusätzlich 10–15 Stunden pro Woche als Vorstandsmitglied der «Initiative for Teaching Entrepreneurship». Freitags und donnerstags sind vorlesungsfrei – auch wenn das nicht bedeutet, dass man dann nichts lernen muss. Doch ich kann mir dadurch die Zeit für Arbeit und Studium freier einteilen und nutze vor allem diese vorlesungsfreien Tage zum Arbeiten. Dadurch ist es mir bisher gelungen, im Regelstudienplan zu bleiben, und ich profitiere sogar doppelt von meiner Arbeit – neben dem finanziellen Vorteil kann ich die theoretischen Studieninhalte direkt mit meiner praktischen Arbeit verknüpfen.

Worauf muss man besonders achten, wenn man neben dem Studium weitere Verpflichtungen hat?

Wichtig ist, dass das Studium an erster Stelle steht und man genau beobachtet, wie viele Stunden Arbeit je nach Studienverlauf möglich sind. Wenn man antizyklisch studiert, muss man daran denken, dass nicht alle Veranstaltungen in jedem Semester angeboten werden, um die Studiendauer nicht unnötig zu verlängern – auch wenn es so viel Spaß macht wie an der Universität Liechtenstein!

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

Valentin Mayerhofer studiert
im BA BWL an der Universität
Liechtenstein. www.uni.li

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