Einsteigen und Durchstarten

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Das Studienende ist in Sicht, der Einstieg ins Berufsleben naht. Mit dem Hochschulabschluss in der Tasche ergeben sich für ambitionierte AbsolventInnen aussichtsreiche Zukunftsperspektiven. Sind dann auch noch der Bewerbungsprozess abgeschlossen und der Arbeitsvertrag unterzeichnet, gilt es den ersten Arbeitstag mit Bravour zu meistern.

06:30, der Wecker klingelt und der erste Arbeitstag steht bevor. Tatendrang und Ungewissheit mischen sich mit Neugierde auf das Unbekannte. Denn gerade für BerufseinsteigerInnen stellen sich häufig Fragen wie: Ist der Job das Richtige für mich? Was erwartet mich? Welche Arbeitskleidung ist angemessen? Wie verhalte ich mich richtig gegenüber den neuen KollegInnen?

Den Start nutzen – Orientierung finden

Der erste Arbeitstag beginnt üblicherweise mit einem persönlichen Kennenlernen der Vorgesetzten. Diese nehmen sich umfassend Zeit, um einen authentischen ersten Eindruck vom Unternehmen, dem Tätigkeitsbereich und der Einarbeitung zu vermitteln. Gut ausgestattet mit Informationen steht der Managementkarriere anschließend nichts mehr im Weg.

Training on the job

Gerade beim ersten Job erleichtert das begleitete und strukturierte Hineinwachsen in das neue Aufgabengebiet die Integration und schafft darüber hinaus Sicherheit. Ein professionelles Einarbeitungsprogramm bereitet die JungakademikerInnen ideal auf ihre Verantwortung im Management vor – wie die gelebte Praxis bei der Hofer KG zeigt. Wie das genau aussieht?

Die Einarbeitung als RegionalverkaufsleiterIn findet in Begleitung eines/einer erfahrenen Kollegen/Kollegin statt und umfasst auch den Einsatz als FilialleiterIn. Es gilt, das bisher erworbene theoretische Wissen praktisch umzusetzen. „Eine Herausforderung ist der Start auf jeden Fall. Im Nachhinein betrachtet, bin ich sehr dankbar für diese Zeit, denn sie gab mir die Gelegenheit die Kerntätigkeiten im Verkauf von Grund auf kennenzulernen. Davon profitiere ich noch heute!“, so Markus Moser über seine Einarbeitungszeit als Filialleiter.

Bereits von Beginn an punkten

„Durch die strukturierte Einarbeitung habe ich Schritt für Schritt in die mir übertragenen Planungs-, Organisations- und Führungsaufgaben hineinwachsen können. Allen Berufseinsteigern rate ich, offen auf die neuen Kollegen zuzugehen und sich nützliche Tipps zu holen“, so Moser. „Weiters ist es natürlich wichtig, sich vorab schon über seinen Arbeitgeber zu informieren, denn jedes Unternehmen hat seine Besonderheiten: Beispielsweise gilt bei Hofer in Management Positionen der Dresscode ‚Business‘.“

Am Ende der Einarbeitungsphase sind RegionalverkaufsleiterInnen individuell sowie praxisnah darauf vorbereitet ein umfangreiches Verantwortungsgebiet von 5 bis 7 Filialen mit bis zu 100 Mitarbeitern zu übernehmen.

Interessiert, mehr über den Einstieg ins Hofer Management zu erfahren? Auf karriere.hofer.at gibt Markus Moser spannende Einblicke in seine persönliche Einarbeitungsphase als Regionalverkaufsleiter.

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